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 */Worum geht es beim Rollenspiel@@latex:\index{Rollenspiel}@@?/* Rollenspiele bringen verschiedenste Leute zusammen: Manche wollen eine Geschichte intensiver erleben als im Kino. Andere wollen eine fremde Person spielen oder fantastische und vertraute Welten erkunden und sie neu erfinden. Wieder andere wollen sich Herausforderungen stellen und Probleme lösen. In einem gemeinsamen Spiel, in dem alle gewinnen, wenn sie die Höhen und Tiefen der Abenteuer ihrer Gruppe erleben. Einige wollen einfach nach einem langen Tag entspannen oder sich mit Freunden treffen. Und die meisten haben mehrere Ziele gleichzeitig. Es geht beim Rollenspiel um diese gemeinsamen Erlebnisse. Dass ihr dabei freies Sprechen, Kreativität und Zusammenarbeit übt, ist ein willkommener Nebeneffekt.
 
 */Für welche Art Geschichten@@latex:\index{Geschichten}@@ eignet sich das EWS?/* Die Regeln liefern klar definierte Personen, direkte Auswirkungen und Unwägbarkeit: Das Charakterheft@@latex:\index{Charakterheft}@@@@latex:\glossary{Charakterheft}{Im Charakterheft werden Informationen und Werte eines Charakters festgehalten}@@ zeichnet ein plastisches Bild des Charakters@@latex:\glossary{Charakter}{Ein Charakter ist eine Person im Spiel. Er wird auch als Spielfigur bezeichnet. Wichtige Charaktere werden in Charakterheften festgehalten}@@.\\
-Die Werte@@latex:\glossary{Wert}{Ein Aspekt des Charakters, der konkret definiert und oft in Zahlen ausgedrückt wird}@@ zeigen seine Möglichkeiten. Handlungen haben deutliche Auswirkungen und Regelelemente haben Entsprechungen in der Spielwelt. Jeder Würfelwurf verändert die Situation. Das EWS wagt den Tanz zwischen langen Kampagnen und One-Shots:[fn:269] Einfach genug, um schnell einzusteigen, aber komplex genug für jahrelange Charakterentwicklung.[fn:4]
+Die Werte@@latex:\glossary{Wert}{Ein Aspekt des Charakters, konkret definiert und oft in Zahlen ausgedrückt}@@ zeigen seine Möglichkeiten. Handlungen haben deutliche Auswirkungen und Regelelemente haben Entsprechungen in der Spielwelt. Jeder Würfelwurf verändert die Situation. Das EWS wagt den Tanz zwischen langen Kampagnen und One-Shots:[fn:269] Einfach genug, um schnell einzusteigen, aber komplex genug für jahrelange Charakterentwicklung.[fn:4]
 
 */Was ist das EWS nicht?/* Das EWS ist keine Schlachtensimulation[fn:29], kein Minimalsystem und kein Experimentalsystem. Dieses Buch enthält keine einzelne Welt, sondern verschiedene Skizzen, auf denen du aufbauen kannst ([[sec:welten][Welten]]@@latex:, S. \pageref{sec:welten}@@, und [[sec:konvertierungen][Konvertierungen]]@@latex:, S. \pageref{sec:konvertierungen}@@). Ausgearbeitete Spielwelten findest du auf [[http://1w6.org/deutsch/welten][1w6.org/deutsch/welten]].
 

          
@@ 1019,7 1019,7 @@ der Einleitung haben wir versprochen, dass ihr würfelt, um Geschichten die Unwägbarkeit selbst erlebter Abenteuer zu geben. Hier schreiben wir die Zahlen dafür auf: Werte, auf die ihr würfelt.
 
 Wir fangen wieder mit den *Berufen* @@latex:\index{Berufen}@@an. Ein starker Beruf gilt als =+=, ein überragender als =++=. Der Zahlenwert des *Berufes* ist _6 plus 3 pro =+=._ Ein Beruf auf =+= hat also den Zahlenwert 9, auf =++= den Zahlenwert 12, auf =+++= 15 und auf =++++= 18. Trage für jeden deiner Berufe die entsprechende Zahl als /Wert/ ein. Auf diesen Wert würfelst du, wann immer du etwas versuchst, das zu deinem Beruf passt und zu dem du keinen höheren passenden Zahlenwert hast. Wenn du /eine/ zur Probe passende Stärke hast, gibt sie dir für diese Probe pro Plus einen Punkt Bonus auf den Beruf.
 
-*Fertigkeiten* @@latex:\index{Fertigkeiten}@@funktionieren ähnlich wie Berufe, mit zwei Unterschieden: sie bekommen Unterstützung durch _bis zu zwei Stärken_ und ihr Zahlenwert ist 3 Punkte höher.[fn:40] Wähle für jede Fertigkeit bis zu zwei deiner Stärken und schreibe sie dazu. Auf sie stützt du dich, wenn du die Fertigkeit nutzt.[fn:41] Der Grundwert der *Fertigkeit* ist _9 plus 3 pro =+=._ Also bist du mit =+= bei 12, mit =++= bei 15, mit =+++= bei 18 und mit =++++= bei 21. Der _Effektivwert_ @@latex:\glossary{Effektivwert}{Der Zahlenwert plus oder minus alle Modifikatoren. Beispiel: Der Fertigkeitswert plus Boni aus Stärken minus Wundabzüge}@@der Fertigkeit ist ihr Grundwert plus 1 pro =+= in den Stärken, auf die du dich bei der Fertigkeit stützt.
+*Fertigkeiten* @@latex:\index{Fertigkeiten}@@funktionieren ähnlich wie Berufe, mit zwei Unterschieden: sie bekommen Unterstützung durch _bis zu zwei Stärken_ und ihr Zahlenwert ist 3 Punkte höher.[fn:40] Wähle für jede Fertigkeit bis zu zwei deiner Stärken und schreibe sie dazu. Auf sie stützt du dich, wenn du die Fertigkeit nutzt.[fn:41] Der Grundwert der *Fertigkeit* ist _9 plus 3 pro =+=._ Also bist du mit =+= bei 12, mit =++= bei 15, mit =+++= bei 18 und mit =++++= bei 21. Der _Effektivwert_ @@latex:\glossary{Effektivwert}{Zahlenwert plus oder minus alle Modifikatoren. Beispiel: Der Fertigkeitswert plus Boni aus Stärken minus Wundabzüge}@@der Fertigkeit ist ihr Grundwert plus 1 pro =+= in den Stärken, auf die du dich bei der Fertigkeit stützt.
 
 *Spezialisierungen* @@latex:\index{Spezialisierungen}@@funktionieren wie Fertigkeiten, mit einem Unterschied: Sie bauen auf einem Beruf oder einer Fertigkeit auf und erhöhen deren Grundwert für ein eng umrissenes Spezialgebiet. Wähle wie bei den Fertigkeiten bis zu zwei passende Stärken, die die Spezialisierung unterstützen. Der Grundwert der *Spezialisierung* ist gerade der _Grundwert_ ihrer Fertigkeit oder ihres Berufes _plus 1 und plus 3 pro =+=_ in der Spezialisierung. Konkret plus 4 auf =+= und plus 7 auf =++=. Der _Effektivwert_ ist der Grundwert plus 1 pro =+= in den die Spezialisierung stützenden Stärken.[fn:10]